Brandschutztipps
Tipps für ein sicheres Silvester
Arbeitsreichste Nacht des Jahres für 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige
feuerwerk
Berlin – Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.
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Rauchmelderpflicht ab 01.01.2011

Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 600 Menschen in Folge von Bränden und viele weitere werden dabei zum Teil schwer verletzt, die meisten davon innerhalb ihres eigenen Wohnraums. Dabei geht die Gefahr nicht, wie meist angenommen, vom Feuer direkt aus, sondern vom dabei entstehenden Brandrauch. Dieser besteht hauptsächlich aus Rußpartikeln, Kohlenstoffmonoxid und Kohlenstoffdioxid. Er wirkt "einschläfernd" und "erstickend". Kommt es während der Nacht zu einem Feuer lähmt der Rauch die Atmung der Betroffenen noch bevor sie bemerkt haben, dass er überhaupt da ist. Da der Geruchssinn im Tiefschlaf nicht funktioniert sterben auf diese Weise rund 70% der Brandopfer im Schlaf an einer Rauchvergiftung. Denn wenn der Brand von Nachbarn oder Passanten bemerkt wird, ist es für die Bewohner meist schon zu spät. Auch im wachen Zustand ist die Gefahr nicht viel geringer. So können bereits 3-5 Atemzüge ausreichen um bewusstlos zu werden – ein Ersticken ist auch hier die Folge.

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Achten Sie auf die Hydranten
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Schon seit einigen Wochen hat der Winter Deutschland im Griff. Selbstverständlich ist hierbei für Hauseigentümer, Firmen und Verwaltungen eines: Die Gehwege müssen geräumt und gestreut sein. Dieser Pflicht möchten wir als Feuerwehr einen Appell hinzufügen:

Haben Sie bitte ein Augenmerk auf die Hydranten und die dazugehörigen rot umrandeten Hydrantenschilder. Es ist wichtig, dass auch die Hydranten schnee- und eisfrei sind.

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Richtiges Verhalten im Brandfall
Brände in Wohngebäuden gehören zu den Ereignissen, mit denen die Bewohner am wenigsten rechnen. Der Brandrauch und seine schnelle Ausbreitung stellt dabei die größte Gefährdung für Personen dar. Die weitaus höchste Anzahl von Verletzen und Todesopfern bei Bränden entsteht durch Rauch und nicht durch Brandverletzungen. _DSCF2276
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Sie stehen auf dem Schlauch
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Die Feuerwehr löscht Brände in 90 % aller Fälle mit Wasser. Das Löschwasser wird den dafür vorgesehenen Zapfstellen, die als Oberflur- oder Unterflurhydranten bezeichnet werden entnommen. In Schenefeld werden zur Vermeidung von Beschädigungen und Verkehrsbeeinträchtigungen ausschließlich Unterflurhydranten für die Löschwasserentnahme verwendet.
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